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Die Niers im 20. Jahrhundert

Erst nach zunächst vereinzelten Anstrengungen der Städte und Gemeinden, aber insbesondere nach der Gründung des Niersverbandes im Jahre 1927 besserte sich die Situation wieder. Es wurden zahlreiche Kläranlagen gebaut, die Niers wieder ins Taltiefste zurückverlegt und begradigt.

 
Die Niers ist heute weitestgehend frei von organischen Schmutzstoffen. Die noch verbleibende Belastung mit Nährstoffen erfordert jedoch noch erhebliche Investitionen auf den Kläranlagen des Verbandes.

 

 
 

Darüber hinaus soll die Niers aber auch wieder eine naturnahe Gestaltung und ein natürliches Umfeld erhalten, damit sich die ursprüngliche Vielfalt wieder entwickeln kann. Basis dafür ist das Niersauenkonzept. In Mönchengladbach wurde z.B. in den vergangenen Jahren der Niersgrünzug angelegt, der die Erfahrung von Stadt, Kultur und Natur in der Nierslandschaft ermöglicht.

 

An der Stadtgrenze zwischen Mönchengladbach und Viersen auf der Höhe des großen Klärwerkes MG-Neuwerk liegt der erste, im Jahre 1991 renaturierte Abschnitt der Niers. Er ist ein gutes Anschauungsbeispiel dafür, wie sich die Niers auch auf anderen Strecken in den nächsten Jahrzehnten entwickeln kann. Aber auch die anschließende, noch begradigte Strecke, die bis Süchteln befahren werden kann, bietet reizvolle landschaftliche Aspekte. Weitere unmittelbar an der Niers verlaufende Rad- und Wanderwege folgen in Oedt und Wachtendonk.

Mit Dank an den Niersverband

BURGUDA.de mehr als eine Burg  | letzte Änderung am 07.08.2016©